Willkommen in meinem Blog!

Gedanken, die mich beschäftigen:

Krieg

Ist der Mensch zu dumm, um aus Fehlern zulernen? Oder gibt es immer wieder bösartige Mutanten der menschlichen Seele? Warum hat ein Wahnsinniger diesen Krieg in der Ukraine entfacht?

La Wiesbadienne stellt sich immer wieder diese Fragen, fühlt sie sich doch selbst wie ein Kind der Ukraine. Die Familie ihres Großvaters kam aus Kiew. Eben noch war es einer ihrer Träume, einmal die Stadt ihrer Ahnen zu besuchen. Jetzt wird diese sinnlos zerstört und niemand fand einen Weg der Diplomatie, um Putin zu beeindrucken und zu bremsen.

Wieder müssen Millionen aus ihrer Heimat fliehen. Wieder werden Söhne ihr Leben im sinnlosen Gemetzel lassen. Wieder sehen wir Bilder von Massengräbern namenloser Toter. Wieder müssen wir machtlos zusehen, wie ein Land sinnlos zerstört wird. Wieder müssen wir erleben, wie der Rest der Menschheit überlegt, auch zu den Waffen zu greifen.

Haben sie nicht schon oft zugesehen, wie sich ein kleiner Brandherd zu einem großen verheerenden, alles zerstörenden Flächenbrand entwickelt? Wieso sieht la Wiesbadienne immer mehr Männer inkonsequent ihre ursprüngliche Meinung ändern, auch bei den Grünen? Wieder wird es als Schwäche ausgelegt, wenn man sich couragiert gegen die Waffen entscheidet.

Es ist wie bei den zahlreichen Familientragödien - der Mensch ist zu feige, sie mit Gesprächen zu verhindern oder zu lösen

Sind es nur die Männer, die zum letzten Ausweg greifen wollen? Oder schließen sich jetzt sogar gebildete Frauen an?

La Wiesbadienne hört immer mehr Stimmen, die zur Waffe greifen wollen.

Ohne Waffen keinen Krieg. Sind das wirklich nur naive Gedanken? Leben inzwischen viele Länder und deren Wirtschaft von der Waffenindustrie? Blickt der normale Mensch dahinter, welche Kriterien wirklich eine Rolle spielen bei der Fortsetzung des Krieges?

La Wiebadienne sieht aber vor allem Menschen, die keine Kinder oder keine Liebe erfahren haben, die sich radikalisieren und den Unfrieden schüren. Menschen, die mit anderen Mitteln nicht an die Macht kommen und anderen ihr Glück nicht gönnen. Neid und Unzufriedenheit sind der Nährboden für Gewalt und Zerstörungswut.

Sie kann nur hoffen, dass das Gute und der Frieden letztendlich siegt.

 

- Mai 2022 -

Frieden

La Wiesbadienne durfte eine glückliche Zeit ohne Krieg in ihrem Land erleben. In ihrer Kindheit noch die Problematik mit der DDR,

aus der ihr Vater floh, um hier im Westen eine Familie und einen Neuanfang zu gründen. Krieg kannte sie nur von Erzählungen ihrer Eltern und vom Sozialkundeunterricht.

Alle feierten und gewöhnten sich an den Frieden, den man gar nicht genug schätzen kann. Allerdings gab es da auch noch den Krieg im ehemaligen Jugoslawien, der an Grausamkeit wohl kaum zu übertreffen ist. Er fand nicht so viel Beachtung wie jetzt dieser surreale Krieg von Russland in der Ukraine.

La Wiesbadienne ist schockiert, entsetzt und sehr traurig über die gezeigten Bilder. Man kann nichts tun, außer den Flüchtlingen helfen und hoffen, dass Putin eine Einsicht hat. Er hat die Macht. Alle, vor allem unsere Politiker, sind machtlos.

La Wiesbadienne rät, trotz allem weiterzuleben, zu lachen, zu tanzen und fröhlich zu sein - mit und für unsere Kinder und Kindeskinder. Wir haben alle nur ein Leben und das müssen wir versuchen zu genießen.,solange hier noch Friede Wir helfen niemand, wenn wir uns Putin beugen und resignieren. Es ist gut, wenn wir auf die Straße gehen und ihm zeigen was Freiheit bedeutet. Es ist gut, das unsere Regierung Waffen verweigert.

Möge das so und der Frieden bei uns bleiben.

 

April 2022

Positiv Denken

Das Leben geht weiter, auch mit Corona.

La Wiesbadienne ist trotzdem dankbar für alle schönen Momente, die das Leben bietet. Freut sich über alle freundlichen und positiven Menschen, die ihr begegnen. Ein freundliches „Guten Morgen“ oder ein anderer netter Gruß sind viel wert und lassen uns doch auch unter den Masken lächeln.

Wir müssen weiterleben ohne ständig an die Einschränkungen in unserem Leben zu denken. Angst lähmt!

Wir müssen kreativ werde! Sitzen wir nicht auch bei großer Kälte im Skiurlaub draußen und trinken Tee oder Kaffee?

La Wiesbadienne hat schon immer gerne Abstand gehalten, das kommt ihr jetzt zugute. Sie liebt ihre Spaziergänge, wo sie netten Menschen begegnet, die auch die Natur genießen. Wenn man nicht viel in die Stadt geht, gibt man nicht viel Geld aus. Sparen hat noch nie geschadet. Wir dürfen im Moment nicht nur an die Wirtschaft denken, sondern vor allem an unsere Gesundheit und die unserer Nächsten.

Wir profitieren alle davon, wenn wir uns disziplinieren und nicht nur an die Nachteile dieser Zeit denken. Wir sollten vielmehr die Helden sehen. Alle, die in Krankenhäusern arbeiten, alle Ärzte, Schwestern, Pfleger und auch die, die diese irgendwie unterstützen.

Wir müssen uns bewegen - hält jung und gesund. An der frischer Luft hat sich noch keiner angesteckt, vielleicht mal erkältet. Aber auch das liesse sich durch Atemmasken ausschließen. Leider verstehen nur wenige die Tröpfchen-Infektionen. Die Tröpfchen fliegen beim Ausatmen durch die Luft und lassen sich nur durch Wände oder Atemmasken aufhalten. Aber wenn sie mit frischer

Luft verdünnt werden, kann nicht viel passieren. Es sei denn, man atmet direkt die ausgeatmete Luft eines bereis Infizierten ein. Vorsicht vor Joggern, die einem zu nahe kommen!

Die Impfungen helfen erst dann, wenn man sich schon angesteckt hat. Aber sie können nicht verhindern, dass das Virus weitergegeben wird.

Deshalb versteht la Wiesbadienne nicht, warum es Menschen gibt, die in Räumen oder engen Gassen keine Masken tragen, bzw. glauben, die Impfungen alleine könnten schützen.

Wir werden diese harte Zeit bald hinter uns lassen. Denn es gibt endlich Medikamente gegen Corona und viele sind geimpft.

Dann können endlich alle wieder fröhlich sein, tanzen und feiern.

 

Das alles schrieb la Wiesbadienne noch vor Ausbruch dieses surrealen Krieges. Jetzt hat die Menschheit neue, noch schlimmere Sorgen. Dieser Artikel bleibt aktuell, denn wir müssen alle irgendwie weiterleben mit Lebensfreude und Lebensmut, für unsere Kinder und Kindeskinder. Wir dürfen nicht aufgeben und jammern. Wir müssen anpacken und helfen. Das gibt uns Hoffnung.

 

März 2022

Stil & Etikette

La Wiesbadienne glaubt weiterhin an guten Stil verbunden mit Etikette. Während der Pandemie gab es vorübergehend Wichtigeres und das Lächeln und die freundliche Mimik verschwand leider hinter den, jetzt so wichtigen Masken.

Viele Herren haben nicht vergessen, dass man Damen den Vortritt läßt und dass man ihnen die Tür aufhält. Sie warten bis ihnen die Dame die Hand reicht, grüßen sie aber weiterhin zuerst. Vergessen jetzt viele den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen?

Es ist lange her, dass man sich noch begrüßen durfte - mit Handschlag.

La Wiesbadienne empfindet Grüßen mit den Ellbogen als nicht sehr freundlich. Sie zieht die die asiatische Variante vor. Europäischer vielleicht, mit nur leichtem Kopfnicken und nur locker geschlossenen Handflächen. Bitte nicht zu devot. Für Herren auch gerne: Hand aufs Herz.

Etwas anderes bereitet ihr Sorgen:

Kann man überhaupt von Herren reden, wenn man sieht, wie Mann sich kleidet und bewegt? Gibt es heute noch Damen, die sich schick kleiden und entsprechend auftreten? Erinnern sich die Menschen, wie wichtig es ist, dem Nächsten ein Lächeln zu schenken, wenn sie das hinter der Maske nicht mehr tun. Ein ehrlich gemeintes Lächeln erkennt man an den Augen!

Haben sie vergessen zu flirten, weil sie heute nur noch über ihre Handies kommunizieren?

Hat man die Gleichberechtigung der Frauen falsch verstanden? Sie möchten nicht behandelt werden wie Männer. Sie möchten auf Augenhöhe kommunizieren. Sie wollen einfach nur die gleichen Rechte haben. Feminin wollen sie gerne bleiben, denn sie sind nun mal das schwächere Geschlecht.

Haben die Masken alles kaputt gemacht, was uns so lieb war? Das Lächeln, die Bussis, die Nähe?

Wäre es nicht an der Zeit, das alles wiederzubekommen?

Ja, wir werden unsere guten Umgangsformen nicht vergessen, sondern Rücksicht auf unsere Nächsten nehmen und uns impfen und boostern lassen. Querdenker hören garantiert auf es zu sein, wenn sie das Leben auf der Intensivstation eines überfüllten Krankenhauses kennenlernen müssen. Wir wollen das niemanden wünschen und bewundern die Ärzte, Mitarbeiter und Pfleger dort.

Wir dürfen uns im Moment nicht berühren, aber kreativ müssen wir werden. La Wiesbadienne wird alles dafür tun, um das zu fördern.

Sie wird nicht mehr dozieren, sondern Fragen stellen und gemeinsam in Workshops nach neuen Wegen des Zusammenseins suchen. Das wird eine große Herausforderung, die wir gemeinsam meistern werden.

 

- Januar 2022 - 

Lichtblicke

Das Leben geht weiter, auch mit Corona.

La Wiesbadienne ist trotzdem dankbar für alle schönen Momente, die das Leben bietet. Freut sich über alle freundlichen und positiven Menschen, die ihr begegnen. Ein freundliches „Guten Morgen“ oder ein anderer netter Gruß sind soviel wert und lassen uns doch auch unter den Masken lächeln.

Wir müssen weiterleben ohne ständig an die Einschränkungen in unserem Leben zu denken. Angst lähmt!

Wir müssen kreativ werde! Sitzen wir nicht auch bei großer Kälte im Skiurlaub draußen und trinken Tee oder Kaffee?

La Wiesbadienne hat schon immer gerne Abstand gehalten, das kommt ihr jetzt zugute. Sie liebt ihre Spaziergänge, wo sie immer netten Menschen begegnet, die auch die Natur genießen. Wenn man nicht viel in die Stadt geht, gibt man nicht viel Geld aus. Sparen hat noch nie geschadet. Wir dürfen im Moment nicht nur an die Wirtschaft denken, sondern vor allem an unsere Gesundheit

und die unserer Nächsten.

Wir profitieren alle davon, wenn wir uns disziplinieren und nicht nur über die Nachteile dieser Zeit nachdenken. Vielmehr an die Helden, An alle, die in Krankenhäusern arbeiten, an alle Ärzte, Schwestern, Pfleger und auch an die, die diese irgendwie unterstützen.

Wir müssen uns bewegen - hält jung und gesund. An frischer Luft hat sich noch keiner angesteckt, vielleicht ´mal erkältet. Leider verstehen nur wenige die Tröpfchen-Infektionen. Die Tröpfchen fliegen beim Ausatmen durch die Luft und lassen sich nur durch Wände oder Atemmasken aufhalten. Aber wenn sie mit frischer

Luft verdünnt werden, kann nichts mehr passieren. Es sei denn, man atmet direkt die ausgeatmete Luft eines bereis Infizierten ein. Die Impfungen helfen erst dann, wenn man sich schon angesteckt hat. Aber sie können nicht verhindern, dass das Virus weitergegeben wird.

Deshalb versteht la Wiesbadienne nicht, warum es Menschen gibt, die in Räumen oder engen Gassen keine Masken tragen, bzw. glauben,  Impfungen alleine könnten schützen.

Wir können diese harte Zeit bald hinter uns lassen. Denn es gibt endlich Medikamente gegen Corona und bald sind hoffentlich alle geimpft oder genesen.

Dann können endlich alle wieder fröhlich sein, tanzen und feiern.

 

- Januar 2022 -

Kinder...

…geben dem Leben einen Sinn.

La Wiesbadienne mußte um ihre Kinder kämpfen. Doch mit Hoffnung und noch mehr Geduld hat sie ihren Wunsch schließlich durchgesetzt.

Kinder bringen Freude ins Leben. Es ist wunderschön zu erleben und zu spüren, wie sie sich entwickeln und größer werden. Man selbst lernt sich zurückzunehmen und Verantwortung zu tragen.

Bis jetzt waren es wohl eher die Mütter, die dieses Gefühl hautnah erleben durften. Heute sind die meisten Männer eng dabei und scheuen sich nicht ihre Babies zu wickeln

Gibt es etwas schöneres als zu beobachten, wie der Mensch sich entwickelt? Wie er lernt zu begreifen, zu verstehen und die Welt zu erleben? Das naive Denken ist so arglos, ohne Vorurteile und spontan. Manchmal vorsichtig oder ängstlich. Niemand hat Angst vorm Älterwerden und jeder freut sich über alles Neue.

Erst die Älteren haben Angst vorm älter werden und vergessen, dass wir alle vom ersten Moment „älter“ werde. Alle sollten dankbar sein, dass es uns überhaupt gibt und wir uns alle weiterentwickeln. Es ist gut, dass wir weiterlernen und offen bleiben für Neues und „neue“ Menschen um uns herum akzeptieren. Mit uns bleibt die Welt zum Glück nicht stehen!

Familie macht das Leben viel spannender. Man lernt andere Sichtweisen zu tolerieren, zu verzeihen und umzudenken. Diskussionen und Streitgespräche sind oftmals reinigend und sehr produktiv. Beziehungen wachsen nicht nur durch Harmonie sondern auch durch Auseinandersetzungen mit anderen

Meinungen und Sichtweisen.

Durch Kinder und deren Freunde und Partner wird das Leben für die älteren Familienmitglieder wieder spannend. Deren Kinder erinnern die Älteren wieder an ihre frühe Familienphasen und das die damit verbundenen Glücksmomente. Durch neue Familienmitglieder wird das Leben wieder interessanter und lebendiger. Ältere Menschen bekommen wieder neue Eindrücke und neue Erkenntnisse.

Das Leben mit Familie ist bereichernd.

 

- Dezember 2020 -

 

Stil & Etikette

Gehen die Regeln des Freiherrn von Knigge vollends in Vergessenheit?

La Wiesbadienne bemerkt einen zunehmenden Niedergang der guten Umgangsformen. Wer kennt heute noch die einfachsten Benimmregeln?

Haben Herren vergessen, dass man den Damen den Vortritt läßt, dass man ihnen die Tür aufhält und dass sie warten müssen bis ihnen die Dame die Hand reicht, sie aber zuerst grüßen müssen? Kennt man überhaupt den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen? Wissen die Herren, dass man bei einem Handkuss die Hand der Dame nicht berühren darf? Das alles ist zu Coronazeiten natürlich irrelevant.

Kann man überhaupt von Herren reden, wenn man sieht, wie Mann sich kleidet und bewegt? Gibt es heute noch Damen, die sich schick kleiden und entsprechend auftreten? Wissen die Menschen heute noch, wie wichtig es ist, dem Nächsten ein Lächeln zu schenken? Können sie noch Flirten oder kommunizieren sie heute nur noch über ihre Handies?

Hat man die Gleichberechtigung der Frauen falsch verstanden? Sie möchten nicht behandelt werden wie Männer. Sie möchten auf Augenhöhe kommunizieren. Sie wollen einfach nur die gleichen Rechte haben. Feminin wollen sie gerne bleiben, denn sie sind nun mal das schwächere Geschlecht.

Was hat die Pandemie alles zerstört?

Haben die Masken alles kaputt gemacht, was uns so lieb war? Das Lächeln, die Bussis, die Nähe?

Wäre es nicht an der Zeit, das alles wiederzubekommen?

Wenn alle geimpft wären, wäre das schneller möglich.

Werden wir so zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft? Driften wir nicht immer mehr auseinander, wenn wir nicht schnell etwas dagegen tun?

La Wiesbadienne ist traurig, denn sie bemerkt eine zunehmende Vereinsamung. Kommt zur Erderwärmung jetzt auch noch eine zwischenmenschliche Kälte?

Müssen wir unsere Umgangsformen jetzt wiedererlernen oder gar neu definieren? Wird es keinen Handschlag mehr geben? Dürfen wir uns nicht mehr berühren? Gehen wir jetzt noch schneller und mit größerem Abstand aneinander vorbei? Setzen wir uns jetzt nicht mehr zusammen? Feiern wir jetzt seltener? Tanzen wir nicht mehr zusammen?

La Wiesbadienne wird alles dafür tun um das zu verhindern.

Sie wird nicht mehr dozieren, sondern zunächst Fragen stellen und gemeinsam in Workshops nach Lösungen suchen. Das wird eine neue Herausforderung sein: Menschen trotz Corona wieder mehr zusammenzuführen. Wir müssen alle daran arbeiten.

 

- September 2021 -

Sommer 2021

Vorfreude auf eine Woche an der Nordsee.

La Wiesbadienne fährt im Zug an die Nordsee. Endlich raus aus der Stadt, weg vom Alltag und hoffentlich weit weg von Corona.

Aber man kann im Leben nur sehr schwer vor etwas fliehen.

Die Pandemie wird sie überall wieder einholen, aber sie wird auf andere Gedanken kommen.

Endlich gute Luft zum tief einatmen, Meeresluft mit leicht salzigem Geschmack, endlose Strandspaziergänge, neue Landschaften, Menschen und Eindrücke. Schwimmen in den Wellen. Das wäre toll. Jedes Jahr möchte La Wiesbadienne hierher kommen. Sie liebte das schon in ihrer Kindheit.

Sie möchte auch gerne mal wieder im Harz wandern und dort die schöne Landschaft entdecken, sofern es ihre Gesundheit zulässt.

Aber mit kleinen Pausen und mit ihren Walking Stöcken traut sie sich das zu.

Durch die Pandemie haben wir alle Deutschland wiederentdeckt. Unsere Heimat ist unheimlich grün und schön. Wenn man weit gereist ist, wie La Wiesbadienne, ist man froh nicht mehr fliegen zu müssen, ganz abgesehen von der Umweltverschmutzung, die man damals unwissentlich bzw. ohne nachzudenken verursacht hat.

Was nutzt es uns außerdem, wenn wir alle geimpft sind, solange alle Erdbewohner es noch nicht sind. Warum geben wir keine Seren ab und impfen einfach sinnlos weiter?

Unsere Kinder möchten, wie damals wir, die Welt entdecken und können das nur, wenn überall geimpft wird. Nur gesund und ohne Pandemie macht alles Spaß.

La Wiesbadienne fühlte sich sicher mit ihrer Impfung und erfährt jetzt, dass sich viele trotzdem anstecken. Warum entwickelt die Pharmaindustrie nicht endlich Medikamente gegen COVID 19? Müssen sie erst alle Seren aufbrauchen, statt sie in Drittländer zu verschenken?

La Wiesbadienne freut sich jetzt auf Sylt und hofft dort alles Negative zu vergessen.

 

- August 2021-  

Dankbarkeit

Man darf nie mit seinem Schicksal hadern.

Viel zu schön und wertvoll ist das Leben. Das hat

la Wiesbadienne zum Glück immer gewusst und sich regelmäßig beim Himmel bedankt.

Das Leben stellt einen doch immer wieder vor Herausforderungen.

Man lernt aus allen Tiefen oder profitiert daraus. Gibt es nicht immer Menschen, denen es gerade noch schlechter geht? Gab es nicht auch in der Pandemie immer Lichtblicke? War nicht das Hochwasser für bestimmte Regionen noch viel schlimmer?

Müssen wir nicht momentan dankbar sein, hier zu leben, wo uns das Hochwasser nicht erreichen konnte und unsere Häuser und sogar Leben überraschend zerstörte?

La Wiesbadienne ist immer wieder dankbar für die vielen schönen Momente, wie heute Abend der Regenbogen vor der schwarzen Wolke, als sie gerade auf ihrem Balkon saß. Oder das Glücksgefühl, als sie im menschenleeren Schwimmbad genüsslich ihre Bahnen zog. Die Freude über die Geburt der Enkel von Freunden!

Wenn man dankbar ist, erkennt man leichter, was das Leben alles Großartiges zu bieten hat. Über jeden kleinen Sonnenstrahl freut man sich nach tagelanger Dunkelheit und Nässe.

La Wiesbadienne dreht das Radio lauter, wenn einer ihrer Lieblings-Songs ertönt und tanzt. Sie freut sich über einen Anruf Ihrer Kinder oder eine What‘s App ihrer Freunde. War der Walk um den Hafen herum mit Ihrer Tochter nicht ein Highlight?

War der Sundowner mit ihrem Sohn nicht etwas sehr Besonderes?

Ist es nicht schöner, das Leben zu genießen als ständig zu jammern und zu klagen? Macht ein Lächeln das Leben nicht schöner?

Das alles erreicht man nur mit Dankbarkeit und Achtsamkeit!

 

- Juli 2021 -

Freiheit...

...sollte in unseren Breiten eine Selbstverständlichkeit sein - doch sie ist sehr fragil und wir können sie schnell und unmerklich wieder verlieren. Das haben wir unter der Pandemie alle erfahren müssen. Es gibt Situationen, in denen wir machtlos sind und wo uns auch unsere Bildung oder unser Reichtum nicht weiterhilft. Plötzlich fühlen wir uns ausgeliefert - nicht mehr autark und unabhängig.

Auch la Wiesbadienne hat sich, nach einem Gefühl anhaltender Freiheit, wieder einer höheren Macht unterwerfen müssen. Sie mußte erfahren, wie von heute auf morgen auch ihr Leben plötzlich fremdbestimmt ist von einem gefährlichen Virus. Sie mußte sich wieder auf die einfachen Dinge konzentrieren und noch zurückgezogener und distanzierter leben als sie es sowieso schon tat.

Zum Glück findet sie immer noch Stellen, wo sie sich frei fühlen kann wie früher. In ihrer kleinen Wohnung, ihrem Auto und in der Natur, die sie noch mehr als sonst zu schätzen weiß. Sie kann in ihrem Land immer noch hinfahren wohin sie möchte, kann in ihrer eigenen vier Wänden immer noch tun und lassen, was sie möchte, ganz ohne Maske und Verbote. Sie kann Felder und Wälder immer noch durchstreifen und gehen wohin sie will.

Aber sie freut sich auf die vielen anderen Freiheiten, die hoffentlich bald wieder zurückkommen. Menschen treffen, Cafés besuchen, mit Freunden in Restaurants oder Kinos gehen. Alles wieder tun, was früher einmal selbstverständlich war. Fremde Länder und Kontinente besuchen, sich frei überall hin bewegen.

Wie müssen sich Menschen fühlen, die ständig unterdrückt werden und kaum Hoffnung haben jemals das Gefühl der Freiheit zu spüren?

Allerdings müssen auch wir weiterkämpfen, damit uns das Virus nicht wieder überlistet und wieder in den Griff bekommt. Hoffentlich werden wir nicht vorschnell übermütig und übertreiben es mit unserer Sehnsucht nach Nähe und Spaß. Wir sollten nicht leichtfertig unsere Freiheit aufs Spiel setzen.

Andere Länder und Städte beneiden uns darum. La Wiesbadienne wollte immer diese ehemals wunderschöne, hochinteressante und vielfältige Stadt besuchen. Wir sollten uns immer bewusst sein, dass wir es in der Hand haben, unsere Freiheit zu erhalten. Dazu gehört in erster Linie unsere Gesundheit. Denn ohne diese sind wir gefangen.

Momente

Sie können wunderbar sein, aufregend, immer einzigartig. Nie wiederholbar.

Deshalb versuchen wir sie festzuhalten, auszudehnen und einzuprägen. Nur besondere, wichtige, evtl. lebenswichtige, bleiben in unserem Gedächtnis hängen.

La Wiesbadienne mußte sich sehr umstellen. Da war die Hoffnung auf bessere Zeiten ohne Corona. Mittlerweile ist klar, dass wir uns alle daran gewöhnen müssen. Die Pandemie ist weltweit nicht schnell besiegbar. Da gibt es Mutanten, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind. Man forscht zwar immer nach neuen Impfstoffen. Aber wo bleiben die Medikament gegen COVID 19, für die armen Menschen, die einsam in den Kliniken auf ihren Tod warten? Täglich sterben noch zu viele. Wen interessiert da die Öffnung der Lokale und Geschäfte? Ist die Wirtschaft wichtiger als Menschenleben?

Das Wetter spielt auch nicht mehr mit. La Wiesbadienne ist flexibel geworden. Sie richtet sich nach den Wolkenlücken, um endlich ein bisschen Sonne zu genießen, zwischen starken Regengüssen. Schon lange geht das jetzt so und immer seien die Wasserspeicher noch nicht aufgefüllt!? Ein Mann fragte sich, ob wir nicht vielleicht doch einer neuen Eiszeit entgegengehen, statt der Erderwärmung?Nach einem typischen April, folgt ein apriliger Mai.

La Wiesbadienne hat den Muttertag genossen - morgens mit Tochter Brunch auf ihrem Balkon und Nachmittags mit Sohn eine Tour um den Hafen mit einem Kormoran und vielen Fischen im klaren Wasser. Kaffee und Kuchen auf Bank am Rhein. Menschen mit ihren Kindern beim Konzert auf der Wiese mit Abstand versteht sich! Seltene wunderschöne Momente!

Am nächsten Wochenende trotz schlechter Wetterprognose ein erneuter Versuch! Soviel Glück: während des Spaziergangs zum Café Sonne und Platz auf der Bank am Fluss mit Kaffee und Kuchen. Urlaubsfeeling dank vieler Segelboote (hart am Wind) und später Siesta mit Wellengespür auf einem der Boote! Ein echter Urlaubstag wie lange nicht mehr.

Glück muss man haben auf der Suche nach den schönen Momenten! La Wiesbadienne weiß, dass letztendlich nur diese zählen!

Wir müssen uns immer neuen Herausforderungen stellen, weiterleben, immer wieder hoffen auf die nächsten Momente, für die es sich zu leben lohnt.

 

- Mai 2021-

Vorfreude

Was wird sein, wenn wir irgendwann wieder „normal“ leben können?

La Wiesbadienne freut sich besonders auf ihre Life-Style-Coachings. Menschen ihre Fragen zu beantworten, die alle Lebens- und Umgangsformen betreffen.

Sie hat sehr viel Menschenkenntnis und noch mehr Lebenserfahrung. Sie kennt die Höhen und Tiefen des Lebens, hat viel lernen müssen und wollen. Sie fühlt sich als Cosmopolit, fühlte sich in vielen Ländern zuhause und bereiste viele. Ihre Neugier und Abenteuerlust halfen ihr dabei.

Sie freut sich auf viel Gespräche Workshops und Seminare und vor allem darauf, vielen Menschen helfen zu können, wie vor Corona.

Wenn möglich natürlich ohne Masken, mit viel Nähe. Lachen möchte sie und das Lächeln von anderen genießen. Ihren Auftritt üben, in verschiedenen Situationen und für diverse Anlässe. Tischmanieren wieder einstudieren, Tipps für Ladies and Gentlemen, eben alles, was zu einem souveränen Umgang mit den Nächsten führt.

Gefragt war ihr Rat bei großen Modeunternehmen, Arztpraxen, Kanzleien, Firmen, Schülern, Privatpersonen, bei Hochzeiten und anderen Events. Fragen zu Benimm und Etikette hat la Wiesbadienne immer mit Freude beantwortet, die Dekorations— und Kleiderfragen liegen ihrem Sinn für Stil und Geschmack besonders.

Jetzt im Frühling, kann sie ihre Vorfreude kaum in Zaum halten und überlegt, ob sie es doch mit virtuellen Workshops und Videokonferenzen versuchen sollte? Allerdings muss sie dann auf das Wissen ihrer Kinder zählen, die trotz Corona sehr beschäftigt sind. La Wiesbadienne ist leider etwas altmodisch.

 

- April 2021 -

Frühling!

Endlich riecht es wieder nach Frühling!

La Wiesbadienne geht am „Waldacker“ spazieren, noch im Matsch, nach langen Regenfällen. Die Natur atmet sichtbar auf - die Sonne scheint, die Vögel zwitschern wieder lauter und ich höre ein typisches Geräusch vom Himmel! Da ziehen sie endlich wieder, ganz weit oben, im Blau des wolkenlosen Himmels, in ihren perfekt anzuschauenden Formationen und rufen vor Freude - die Kraniche.

La Wiesbadienne freut sich, weiß sie doch, dass das ein sicheres Zeichen des nahenden Frühlings ist. Die Schneeglöckchen blühen schon, Krokusse auch. Die Blüten an Bäumen und Sträuchern stehen schon in ihren Startlöchern.

Am nächsten Tag läuft la Wiesbadienne am Wartturm mit dem Traumblick über Wiesbaden. Hier erlebt sie einen wunderschönen Sonnenuntergang im Westen und den beginnenden Vollmond im Osten. Sie läuft den Weg vermeintlich geradewegs in die Sonne.

Das gibt Hoffnung nach diesem ewigen und langweiligen Winter mit den ständigen Hiobsbotschaften aus Radio und Fernseher.

Jetzt wird alles bald gut! Zeit für die Rückkehr in unseren unbelasteten Lebensalltag. Zurück zu unserer Lebensfreude.

Wie schon lange benötigen wir immer noch Geduld!

Bis zum Sommer?

 

- März 2021 -

Was bleibt übrig von der Etikette...

La Wiesbadienne fragt sich, welche Themen nach der Corona-Krise noch interessieren.?

Das Begrüßen fiel ja schon den Abstandsregeln zum Opfer. Man wird sich sicher daran gewöhnen zu grüßen (ohne Handschlag), hoffentlich bald wieder mit einem sichtbaren und nahem Lächeln! Wer wen zuerst grüßt ist heute nicht mehr relevant - freundlich muß es sein!

Die "Bussi rechts und Bussi links" - Angewohnheit gehört, so Gott will, der Vergangenheit an, kamen derlei Küsse meist nicht von Herzen, sondern wirkten oft aufgesetzt oder gar albern. Umarmungen haben wir sehr vermisst und freuen uns darauf. Wie wäre es mit einer leichten Umarmung mit angedeutetem Kuss? Bei guten Freunden kann dieser auch herzhafter ausfallen. Wir wollen so schnell wie möglich wieder unsere Kinder herzen und küssen!

Im Job werden wir den Abstand bewahren und uns respektvoll grüßen. La Wiesbadienne ist sicher, dass man auch in Zukunft aus

Hygienegründen vom Händeschütteln absieht.

Die, wieder zu entdeckende, Nähe wird uns sehr gut tun! Sicher bald!

Alle anderen Regeln für einen höflichen Umgang miteinander sind hoffentlich nicht in Vergessenheit geraten und werden bald wieder gerne angewandt werden.

Wie der Gentleman stilvoll eine Dame behandelt, wird nicht vergessen sein und weiterhin unseren Alltag verschönern.

Die Tischetikette wurde hoffentlich auch zuhause bewahrt und weiterhin ausgeübt, sodass wir bei Wiederöffnung aller schönen Lokalitäten nicht peinlich auffallen. Ansonsten steht la Wiesbadienne jederzeit für eventuelle Gedächtnislücken zur Verfügung. Sie freut sich darauf, ihre Workshop-Teilnehmer*Innen wieder fragen zu können, wer im Märchen vom „Froschkönig“ gute Manieren hat und wer sich unerzogen benimmt!

Wir wünschen uns, dass Gespräche bald wieder vis-a-vis und ohne Masken gehalten werden dürfen, wobei man sich dann auch wieder tiefer in die Augen sehen kann! Wir wollen alle wieder richtig leben und lieben! Wir wollen küssen und tanzen! Wir wollen endlich wieder Nähe, Wärme und Spaß! Homework, vernünftig und geduldig sein, haben wir lange genug exerziert.

 

- Februar 2021 - 

Loslassen

Loslassen ist eine schwere Aufgabe, die wir oft im Leben gestellt bekommen.

Vor einem Jahr traf sie uns völlig unerwartet, die Pandemie namens Corona, das Virus COVID-19, total unbekannt, aber hochgefährlich, weil oft mit tödlichem Ausgang.

Loslassen mussten wir anfänglich nur wenig, weil niemand die Schwere sofort erkannte, weder die überraschten Wissenschaftler und Ärzte noch die völlig hilflosen Politiker.

Aber peu à peu mussten wir alle lieb gewordene Angewohnheiten, wie Nähe, Ausgehen und Feiern loslassen. Keine Freunde mehr im Kaffee oder der Bar treffen, nicht mehr shoppen mit der Freundin oder mit dem Freund zur Fitness gehen. Kein Theater, kein Konzert, keine Ausstellung. Alles, was Spaß gemacht hat wurde gestrichen.

Seine Lieben nicht mehr im Krankenhaus besuchen, sogar alleine lassen auf ihrem eventuell letzten Weg.

Eiskalt hat es uns alle erwischt. Mütter, die ihre Kinder plötzlich selbst zu Hause betreuen mussten, irgendwie zwischen Job und Heimarbeit - Väter, die neben homeoffice plötzlich viel mehr in der Kindererziehung und im Haushalt eingesetzt wurden. Keine Feste mehr - keine Feiern - nichts für die Lebens-Balance!

Aber wir müssen durchhalten, sonst könnte alles noch ewig dauern.

Da hilft kein Querdenken, keine Flucht - nur gemeinsam(getrennt)und solidarisch kommen wir da durch. Wir müssen uns gegenseitig Mut machen und den Kranken und Schwachen helfen.

 

- Februar 2021 - 

Stil & Etikette im Homeoffice

Ja, auch dort dürfen wir unsere guten Umgangsformen nicht vergessen! Wir sollten uns an unsere festen Arbeitszeiten halten, damit wir nicht „vergammeln"! Wir sollten uns auch zuhause gut anziehen, weil es einen besseren Eindruck macht - sowohl am Telefon und erst recht am Bildschirm! In Hauspantoffeln und Sneakern wirken wir einfach nicht überzeugend! Wir müssen weiterhin auf unsere gepflegte Erscheinung achten! Erwiesenermaßen kann man dann bei Kollegen und Geschäftspartnern mehr Achtung und Respekt erwarten. Auch der Erfolg stellt sich eher ein, wenn wir auf unser Äußeres achten. Wir sollten uns pflegen und Sport treiben - gut für die Selbstachtung!

„Last not least“ müssen wir aufpassen, unsere Balance zu bewahren. Das heißt, wir müssen auf Ausgleich achten: viel frische Luft und kein Fast Food! Unserer Gesundheit zuliebe sollten wir den Lockdown nutzen! Wir müssen dankbar sein, wenn wir gesund sind und bleiben! Jetzt können wir endlich unsere, immer wieder verschobene, Umstellung auf gesundes „Low-Carb-Food“ versuchen. Wir sollten es den zahlreichen durchtrainierten Vorturnern im Internet gleichtun! Fitness zuhause kann auch sehr effektiv sein!

Wenn der Friseur geschlossen hat, dürfen wir ruhig ˋmal selbst zur Schere greifen, damit wir nicht Gefahr laufen, zuzuwachsen und unsere Haare mit Schwänzchen bändigen müssen. Unser Chef, unser Partner und unser Gegenüber werden es uns danken!

Sehr wichtig bei Videokonferenzen: mit Abstand zum Computer sitzen, weil dann das Gegenüber nicht jede Hautunreinheit oder Falte und auch die Hände sehen kann, die einen wichtigen Anteil an unserer Körpersprache haben. Sich informieren, wo, am Laptop, sich die Kamera befindet!

La Wiesbadienne freut sich sehr darauf, Sie, nach dem Lockdown, wieder in „Stil & Etikette“ coachen zu dürfen! Es gibt noch unendlich viele Details, um an Ihrer Persönlichkeit zu feilen. Ein Fremder erkennt die Defizite einfach besser, als jeder für sich alleine. Freund und Partner trauen sich nicht, oder sind, mit Recht, zu höflich, um Sie zu kritisieren.

La Wiesbadienne würde gerne helfen, den Umgang in unserer heutigen Welt ein wenig freundlicher, höflicher, lebens- und liebenswerter zu gestalten.

 

- Januar 2021 -

2021 - viel Hoffnung

Es hat gut begonnen das Neue Jahr.

Schnee - endlich wieder hell! La Wiesbadienne genießt ihre Heimat. Sie fährt in den Taunus, dahin, wo die Landschaft unter einer Schneedecke malerisch eingehüllt ist. Endlich wieder Kinder auf Schlitten - Eltern, die sich fröhlich: „Gutes Neues“ zurufen. Endlich wieder spürbare Lebensfreude!

Sogar ein Schwein (natürlich eingezäunt) begegnet ihr, welches fröhlich mit einem Partnerschwein im Schnee herumsuhlt. Das bringt Glück!

Die weiße Schneelandschaft hat so viel Positives, läßt das Coronajahr vergessen und zaubert endlich wieder ein Lächeln auf unsere Lippen. Wir freuen uns so sehr auf ein besseres Jahr!

Endlich wieder Aussicht auf Normalität - ein Leben ohne Masken und Distanz.? Endlich wieder Nähe?

La Wiesbadienne fühlt sich wie im Urlaub. Nur über die erste Taunushöhe fahren, bei uns: die „Platte“, schon ist man im Schneeparadies und vergisst die graue, matschige und tote Stadt.

Sie freut sich so sehr auf ein neues Leben ohne Lockdown. Sie möchte wieder tanzen und fröhlich sein.

Wir müssen alle Geduld haben, bis wir wieder frei atmen können.

Wir denken an unsere Mitbürger, die in den Kliniken liegen oder dort arbeiten müssen und wünschen ihnen von Herzen ein Gesundes und Frohes Neues Jahr!

La Wiesbadienne hofft, dass es allen schnell  wieder gut geht!

 

- Januar 2021 -
 

Nachtrag: Hoffnungslos?
 

Kaum hatte la Wiesbadienne ihren Artikel über den Schneespaziergang in ihren Blog gestellt, schon hätte sie das gerne wieder rückgängig gemacht. Andere haben wohl auf ebensolchen Spaziergängen ihre guten Umgangsformen vergessen. „Wildparken“ in der schönen Natur, den Anwohnern ihren Dreck und Müll hinterlassen, alle Corona-Regeln missachten?

Sie hat sich für ihre Mitmenschen geschämt. Warum muss man sich so benehmen? Weltweit ist solches Benehmen unerträglich. Die armen Polizisten, die nicht mehr Herr der Lage wurden und von manche Chaoten sogar anpöbelt wurden.Was soll aus solchen Kindern werden, deren Vorbilder sich so benehmen?

Es sind gerade diejenigen, die meinen einen guten Umgangston zu kennen. Leider bilden sich solche Menschen ein, nichts mehr lernen zu müssen und hören nicht auf andere, die ihnen einen korrekteren und rücksichtsvollen Weg zeigen möchten.

Wir sollten alle stolz und dankbar sein, in diesem schönen und freien Land leben zu dürfen und das nicht „aufs Spiel“ setzen und kaputt machen.

La Wiesbadienne möchte solchen „Unwissenden“ gerne den guten Ton beibringen: Rücksichtnahme und einen erträglichen Umgang mit ihren Nächsten! Doch leider bitten nur diejenigen um ihre Hilfe, die schon längst einen guten Umgangston pflegen!

 

- Januar 2021 -

 

Lockdown

Was erleben wir jetzt?

Shutdown - Massenquarantäne?

Einen Stillstand unseres Lebens?

Wie sollen, wie können wir damit umgehen?

Wollte ich nicht allen ein Lächeln vermitteln? Wie soll das jetzt noch möglich sein? Fragen, die wir nicht beantworten können, weil wir erstmalig vor einer unlösbaren Aufgabe stehen.

Wo ist der Spaßfaktor unseres Lebens geblieben?

Aber wir, die noch gesund sind, müssen dankbar sein!

Wir können noch selbstbestimmt einkaufen, spazieren gehen, uns mit Distanz und mit Maske sehen.

Wir müssen an die armen Menschen in Kliniken und Heimen denken, die dort, wie gefangen, leben müssen, auch die, die den anderen helfen. Deren jetziges Leben können wir uns nicht vorstellen.

Weihnachten mussten wir sehr reduziert erleben, nur mit unseren engsten Partnern, Verwandten oder gar alleine. Vielleicht haben wir so sehr im Überfluss gelebt, daß es Zeit wird auch diese Seite des Daseins kennenzulernen? Wir müssen uns zurückbesinnen auf uns selbst, ein Leben in unseren Wohnungen und als Luxus, Ausflüge in der Natur.

Aber wir haben die Hoffnung, dass sich unser aller Leben wieder normalisiert.

 

 - Zwischen den Jahren 2020 I 2021 -

Stil und Etikette in diesen Zeiten

Beide leben vom täglichen Miteinander - vom Umgang mit den Nächsten. La Wiesbadienne muss sich umstellen. Kein Vis-a-Vis mehr, keine Nähe, nur noch mit Abstand, Entfernung durch die Maske.

Keine Seminare mehr, keine Workshops.

Wie kann sie heute noch den richtigen Umgang verständlich machen? Per Computer, virtuell, via Bildschirm?

Es scheint, als sei sie aus ihrer Zeit gefallen - hart in der Neuzeit gelandet.

Wer interessiert sich heute noch, wie man beim Begrüßen die Hand drückt, wie man freundlich grüßt und wie man sich im Restaurant benimmt, wer wem die Tür aufhält? Natürlich muss man sich noch vorstellen, auch mit Maske. Wer interessiert sich noch, wie man die Kaffeetasse hält, dass diese mit der Untertasse zusammengehört, wenn man seinen Kaffee nur noch in Pappe erhält.

Zum Glück gibt es noch Gentlemen, die der Dame den Vortritt lassen, die Türe aufhalten - mit Abstand versteht sich.

Aber interessieren sich Eltern in diesen Zeiten noch für die Umgangserziehung ihrer Kinder? Haben sie nicht genug andere Sorgen?

Wer interessiert sich noch für den Dress-Code in verschiedensten Bereichen unseres Lebens? Ist das nicht zu äußerlich, wenn täglich so viele sterben müssen und andere um unser Leben ringen?

Wen interessiert noch, wie man in unserem Land Messer und Gabel richtig hält, wie man den Small Talk beherrscht, wenn man sich nur noch mit immer größerem Abstand begegnet?

La Wiesbadienne hat das alles sehr gerne und erfolgreich vermittelt.

Sie war froh, nach ihrer Arbeitszeit noch gebraucht zu werden, eine Aufgabe zu haben. Jetzt bleibt ihr nur noch die Hoffnung, dass alle bald wieder lächeln und lachen können! - Ohne Maske!

 

 - Dezember 2020 -

 

Vor Weihnachten unter Corona

Es hat sogar pünktlich geschneit. Es sieht alles so friedlich aus - so gesund.

Die Menschen schmücken so wie immer, oder sogar mehr noch als sonst? Jetzt gerade?

La Wiesbadienne läuft durch den verschneiten Park,begegnet Menschen, diszipliniert mit großem Abstand, erst im Lebensmittelmarkt mit Masken. Sie durchquert den „Warmen Damm“ und trifft auf Polizisten, die hilflos noch hilfloseren maskenlosen „Querdenkern“ zuschauen, die wohl endlich kapieren, wie sinnlos ihr Versuch zur Demonstration ist. Unverrichteter Dinge ziehen sie wieder ab. Die jungen Polizisten sind froh und können endlich auch den schönen Theatervorplatz wieder räumen.

La Wiesbadienne läuft durch ihre geliebte Stadt und erkennt sie nicht wieder. Kein Leben so wie vorher. Leere Gassen in der Innenstadt, leere Geschäfte mit gelangweilten Verkäufern, die sich über jeden Kunden freuen. Verzweifelt denken Sie an Morgen, ihren Job, ihr Einkommen, ihr Leben. Um sich abzulenken werden lustige Videos verschickt, über die keiner mehr lachen kann. Ungeahnt und unerwartet ernst ist die Lage geworden.

Die schön geschmückte Tanne vor dem Rathaus soll Mut machen.

Doch was ist diese Zeit ohne fröhliches Treiben auf dem Weihnachtsmarkt, ohne die Gerüche nach allen möglichen Leckereien, ohne das gesellige Miteinander vor den Glühweinständen? Die Stadt vermisst ihre Besucher, die von weit her kommen, um ihre Freunde wiederzusehen und mit ihnen zu feiern.

La Wiesbadienne entdeckt eine kleine 3-Mann-Band die lateinamerikanische Musik spielt und fängt alleine auf dem Platz zu tanzen an. Schnell gesellen sich weitere hinzu, tanzen mit Abstand und freuen sich an diesem Moment. Doch bald verschwinden die Musiker, wohl aus Angst, weil das ja sicher nicht erlaubt ist, auch wenn alle großen Abstand gehalten haben.

Jetzt holt sie für sich und ihre Freundin zwei Cappucini im Pappbecher und sie gehen auf Wiesbadens schönste Sonnenterrasse, wo sich normalerweise an Markttagen im schönsten Café „tout Wiesbaden“ (oder alles, was sich dafür hält) trifft. Netterweise hat man ein paar Holzbänke stehen lassen, wo sie sich mit Abstand ausruhen können. Eine Woche später sind auch diese verschwunden. Ist es etwa Neid oder Missgunst?

Wir geben jedenfalls nicht auf und lachen und freuen uns an unserem Leben und der Gesundheit. Natürlich sehen und hören wir die immer schlechteren Nachrichten. Wir glauben fest daran, dass, wenn wir alle Regeln befolgen und alles tun, damit dieser Alptraum bald vorbei ist, wir alle wieder gemeinsam und sorglos auf dem wunderschönen Weihnachtsmarkt feiern können. - Ohne Maske und mit der Nähe, die wir so sehr vermissen.

 

- Dezember 2020 - 

Herbst in Zeiten der Corona

Wir leben reduziert.
Nur wenige Bezugspersonen sind erlaubt, sonst könnten wir uns anstecken.
Kein Amusement mehr.

La Wiesbadienne musste sich noch mehr zurückziehen, hinter einer Maske verstecken. Kein Stadtbummel, keine Treffen mit Freunden in Cafés, Kneipen oder Restaurants, keine Kunst - Austellungen, Theater, Konzerte - kein Tanz. Begegnungen nur auf Abstand. Noch mehr Alleinesein.

Zum Glück lebt sie hier, umgeben von Parks und Natur. Laufen kann sie zum Glück immer besser, dank Sport - der ist auch reduziert - keine Fitness mehr und keine gemeinsame Gym.

Der Herbst ist golden. Als wolle er uns trösten mit wunderschönen Farben. Das gibt Hoffnung. Viel Sonne, Ausflüge an den Hafen, in den Rheingau oder Taunus. La Wiesbadienne liebt diese Abwechslungen - ein Hauch von Freiheit! Vor allem, wenn sie die Züge der Kraniche beobachtet, die unbeirrt in, wie einstudierten, wunderschönen Formationen gen Süden ziehen. Dem Frühling entgegen.

Sonst gibt es lange Telefoncalls mit Familie und Freunden, die gegenseitig Mut machen. Schöne, mehr oder weniger witzige Videos werden verschickt - ein bisschen Spaß in grauen Zeiten.

„Humor ist wenn man trotzdem lacht“ und das Lächeln, auch unter den Masken, nicht vergisst.

Sie vermisst ihre Workshops für Stil & Etikette. Wer denkt jetzt schon an Umgangsregeln. Auch wenn man in diesen Zeiten durch gute Manieren, Rücksicht auf den Nächsten, Höflichkeit und Mitgefühl auffällt. Außerdem gibt es zum Glück die Arbeit, die Menschen ablenkt und weitermachen läßt. Benimm bei Bewerbungen ist weiterhin gefragt.

Die Erde dreht sich weiter und trotz aller Abstandsregeln setzen mutige Frauen Kinder in die Welt, die uns beglücken.

Wir müssen stark und gesund sein für unsere Kinder, uns und für unsere Zukunft. Es gibt viel zu tun und jeder Einzelne wird gebraucht, damit das Ganze, das Gute funktioniert!
Alles wird wieder gut!

Wir müssen aber alle dafür arbeiten und bei notwendigen Einschränkungen mitmachen!

 

 - November 2020 - 

Hafen

Wiesbaden kann unerträglich sein bei Hitze: stickige schlechte Luft wegen Autos und Flugzeugen. Dank Corona war das eine zeitlang besser. Aufatmen konnte man und kurzzeitig gute Luft genießen. Doch jetzt - Was tun? La Wiesbadienne kennt 2 Alternativen: Hafen oder Taunus!

Dahin, wo man noch atmen kann.

Sie entscheidet sich für den Hafen. Leider hatten viele diese Idee. Parkplatzmangel, aber sie hat Glück. Endlich Urlaubsfeeling - away from ist all - boatpeople oder solche, die es werden wollen und davon träumen eines zu besitzen. Motoryachten oder -Boote und - für die Umwelt und das Gemüt - Segelyachten oder -Boote.

Tolle Atmosphäre, gute Laune und Freude. Bunte Menschen aus verschiedenen Ländern unserer Erde, die sich an ihre Heimat oder Urlaub erinnern, schlendern am Hafen entlang oder genießen den Blick aus einer der unzähligen Lokalitäten. Schlichte Kneipen mit Hausmannskost oder Restaurants mit schönem Blick wie das Yacht-Café. Oldie Arche Noah oder ultramodern, auch direkt auf dem Wasser, „Isa’s Lounge.

„My boat is my Castle“ - Bootsbesitzer sitzen oder fahren auf ihren Yachten, spielen stolz den Kapitän und genießen die bewundernden oder neidischen Blicke. Sportler stehen auf ihren Brettern, paddeln oder rudern. Es ist Urlaubsflair wie an der Côte d’Azur oder an den vielen schönen Häfen rund ums Mittelmeer.

Wenn man sportlich ist, kann man noch bis zum Rhein laufen oder auf dem schönen Damm, an Storchennestern vorbei bis Walluf oder sogar Eltville. Kurz - die Wiesbadienne liebt diese wunderschöne Ecke ihrer Heimat, wo es Lebensfreude, Toleranz, und Leben im Einklang mit der Natur gibt!

La Wiesbadienne wurde noch eingeladen - mitzusegeln auf "Poseidon", einem schönen und sehr gepflegten Segelboot eines sympathischen Pärchens.

Am wohl letzten Sommertag. Ostwind weht und so kommt sie zu dem Vergnügen eines Turns bis  Sonnenuntergang auf dem Hafen. Endlich einmal aus einer, ihr unbekannten, Perspektive. So schön hatte Sie sich das nicht vorgestellt.

Nach Abschalten des Motors gleiten sie lautlos zwischen späten Ruder- und Paddelbooten,unter Schwärmen von heimkehrenden Vögeln. Die beiden Skipper kreuzen von Ufer zu Ufer, vorbei an erleuchteten Hafenkneipen und der wenig belebten Promenade, bis zum anderen Ufer des Hafens. Die beiden Gäste genießen die herrlichen Eindrücke. Schöner kann der Sommer für die Wiesbadienne nicht ausklingen!

 

 


 

 - September 2020 - 

Meer...

...frei tosend, spannend, nie langweilig weil unvorhersehbar, unbeschreiblich schön und ewig, wie hoffentlich alles Leben in der Natur!

 

La Wiesbadienne auf ihrer Lieblingsinsel Sylt. All‘ die Jahre große Sehnsucht - jetzt mit Anstoß ihrer Tochter wieder Mut zur Reise trotz Corona. Fahrt im Zug mit Nasen-Mund-Schutz - viel schöner als mit Auto, weil geruhsamer und schöne Eindrucke von verschiedenen Landschaften.

Ihr Sehnsuchtsort hat sie im Griff - nie Gleichheit, immer Abwechslung, immer Neues. Die Landschaft im August - lila, von blühender Heide bedeckte Dünenlandschaft, der Strand morgens recht schmal, wegen Flut, abends so breit wie in meiner Erinnerung, dank Ebbe.

Westerland, Strandpromenade bei Sturm, riesigen Wellen zur Freude der Kite- und Windsurfer. Harte Kerle rasen dort unten im Süd-West-Wind gen Nord-Ost, Richtung Surf-Bude, wo man sich nach getaner Kraft-Tour zum Fachsimpeln trifft. Unsereins bleibt bewundernder Zuschauer und ist begeistert, ob diesen Mutes und der Sportlichkeit. Immerhin - wir fahren Fahrrad.

Hörnum bei Regen. Etwas langweilig, aber schnell vergessen durch Stop am Seepferchen. Sitzen bei strömenden Regen auf Terrasse im Strandkorb, weil Indoor Coronatröpfchen und Maskenpflicht. Service wartet auf weniger Regen. Dann leckerer, feuchter Cappuccinogenuss.

Durchstarten zum Nordkap der Insel. Dort anstrengende, spannende Strandwanderung um Ellenbogenspitze herum. Dann das Wunder - Sonne in traumhafter, heidebedeckter Dünenlandschaft. Nette Kellner im „Wonnemeyer“ trocknen uns den Sitzplatz im Freien und wir genießen ein gesundes Dinner  im Freien. Glückliche Rückfahrt.

Sonne, blauer Himmel, Wolken. Wir fahren zum Strand, machen Kaffeestop am Kamp 7 und laufen weiter und weiter. Immer direkt am Meer, weil durch nassen Sand leichter. Ebbe. Erreichen erschöpft Buhne 16, ergattern Plätze am sonnigen Tisch. Nettes Gespräch mit Syltfans aus Berlin bei leckerem Essen. Sonne ermüdet und wir müssen uns beeilen zurückzukommen. Sonne lugt nochmal unter Wolken hervor und wir sind froh am Sylt-Auto zu sein. Another beautiful day!

Ohje - und die lukullischen Genüsse: die Balloon-Waffel in Westerland - köstlich, der Pflaumenkuchen im Manne Pahl - extraordinaire! Nicht zu vergessen das leckeren Essen in romantischer Atmosphäre am Hafen von Munkmarsch und das üppige Frühstück in kieferumsäumten Tischnischen in der Kupferkanne über demWattenmeer. Schlemmen und Genießen in Zeiten der Corona! Eine Woche, wie ein Traum.
 

 - August 2020 - 

La Wiesbadienne 

im Corona-Sommer

Es geht ihr gut in diesem Sommer, wo doch so viele leiden müssen. Zunächst hat auch sie gelitten, allein, ohne Sport und Tanz. Aber dann ging sie spazieren, auf den Feldern, am Waldacker, dann walken an Stöcken im Park oder am Rhein.

Jetzt darf sie wieder in den Reha-Sport oder ins Fitness, natürlich bei Bedarf mit Maske und immer mit dem notwendigen Abstand.

Sie versteht nicht, warum Menschen anfangen zu jammern oder gar zu demonstrieren. Wissen sie nicht, wie gut es Ihnen hier geht?

Man kann doch auch aus jeder Situation etwas machen. Gibt es nicht viel Schlimmeres?

Jetzt haben sogar die Schwimmbäder wieder geöffnet. La Wiesbadienne ist glücklich endlich wieder in ihr geliebtes Opelbad gehen zu dürfen. Es ist so wie nach Hause zu kommen. Alle „Opelbadiens und iennes“ wiederzusehen. Endlich wieder zu schwimmen und anschließend einen Cappuccino mit Traumblick bis zum Donnersberg und Odenwald zu genießen. Da ist es nicht schlimm ein paar Regeln mehr zu beachten! Hauptsache man kann wieder lächeln! Und das kommt garantiert zurück.

Muß man wirklich immer in Urlaub fahren? Wo doch jetzt unsere Luft so viel besser ist und Deutschland auch so viel Schönes bietet?

Peinlich wie ein paar Mitbürger unser Land mit schlechtem Benehmen repräsentieren. Sie sollten sich an Stil & Etikette zurückbesinnen.

Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je.

La Wiesbadienne kennt die Antworten, wenn man nach den Regeln fragt. Das Wissen, wie man auftreten sollte, macht selbstbewusst, glücklich und hält gesund (Abstandsregeln).

 

- Juli 2020 - 

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Jutta Feit Stil & Etikette, Fichtestraße 33, 65189 Wiesbaden